Grüß Gott und willkommen in unserer
Genießerpension

Jedes unserer großzügigen Zimmer hat einen Balkon oder sogar eine große Sonnen-Terrasse.
Flat TV, Minibar, Safe, kostenloses WLAN, Fön, WC, getrenntes Bad mit Regenwalddusche erwarten Sie.
Kaffee, Tee, Mineralwasser und Obst stehen auch tagsüber kostenlos am Buffet bereit.

Unser mit 4 Sonnen ausgezeichnetes Haus liegt im Kurort Bad Schönau, 300 m vom Dorfplatz entfernt, an einem sonnigen Südhang umringt von Blumen, Weiden und Wäldern und unserem Namensgeber, dem „Aubacherl“. Von der sonnigen Terrasse und den Balkonen können Sie die herrliche Aussicht und Ruhe genießen und haben eine wunderschöne Fernsicht auf die Hügel der Buckligen Welt, unseren Hausberg – den Hutwisch und Schloss Krumbach.

Erholung pur in entspannter und familiärer Atmosphäre lassen Sie sich von uns verwöhnen und fühlen Sie sich zu Hause.

Zimmerpreise

pro Person und Nacht mit Frühstücksbuffet

NächtePreis
1 bis 3€ 59,-
4 bis 7€ 52,-
8 bis 14€ 46,-
15 bis 21€ 39,-

Einzelzimmerzuschlag € 6,-
im Genießer Doppelzimmer

Hunde auf Anfrage

Kinder im Zimmer von 2 vollzahlenden Personen:

AlterPreis
0 bis 3gratis
3 bis 6€ 10,-
6 bis 15€ 20,-
15 bis 21€ 39,-

Gitterbetten stellen wir kostenlos zur Verfügung.

Reservierungs-Anfrage

Tel: +43 2646 8506

7 + 1 = ?

oder direkt buchen über booking.com (Kontingente)

Genießer-Frühstück

servieren wir bis 10:00 Uhr, nach Absprache auch gerne länger.

Regionalität steht auch bei den Lebensmitteln im Vordergrund:

♦ selbstgemachte Marmeladen
♦ am Wochenende Omas‘ Gugelhupf
♦ Fruchtsäfte vom Winkler in Ungerbach
♦ Brot und Gebäck von der Bäckerei Ochermann in Krumbach
♦ Kräutertopfen, Schaffrischkäse und Acidophilus-Joghurt von der Wolfsbäurin aus Bad Schönau
♦ Eier von den eigenen glücklichen Hühnern
♦ Honig vom Freiler Karl aus Lemberg

Gerne erfüllen wir Ihnen Ihre Wünsche – ob Ihr Lieblingsomlett oder Palatschinken für die Kleinen (aber auch großen Leckermäuler) … – sagen Sie es uns einfach!

Package

„Soo schön – Soo gut“

3 Tage (2 Nächtigungen) mit Genießer-Frühstücksbüffet mit Regionalem und Selbstgemachtem, für € 248,- p.P.

• 1 Glas Apfelperle aus der Genuß-Region Apfelmost zur Begrüßung
• ein 4-gängiges Surprise-Menü mit Weinbegleitung im „Triad“, (2 Hauben, NÖ Top Wirt 2010)
• ein 4-gängiges Abend-Menü inkl. Gedeck im „VITALZeit-Hotel Weber
• 1/2Tag gratis e-Biken im „Land der 1000 Hügel“ (je nach Verfügbarkeit der Räder)
• kostenloser Shuttle-Service zu den Wirten
• Late-Check out am Tag der Abreise
• eine süße Erinnerung zum Abschied

Gültigkeit bis November 2018

Unsere Zimmer

Die Genießerzimmer der Wiener Alpen werden immer mit Personen mit einem besonderen Bezug zur Region in Verbindung gebracht. Bei uns sind es:

Georg Danzer „Große Dinge“

Georg Danzer verbrachte seine Kindheit mit Dolli-Oma und Dolli Opa in Krumbach. Im Freibad von Bad Schönau erlernte er das Schwimmen. Zur Erinnerung an seine schönen Kindheitstage in der Buckligen Welt verfasste er das Lied „Große Dinge“.

Ein Auszug aus seinem Buch: „Auf und davon“, Edition Tau 1993

„Als mir im Autobus schlecht wurde“
Als ich so um die sechs, sieben Jahre alt war, fuhr ich in den Sommerferien mit der Dolli-Oma und dem Dolli-Opa stets in die „Bucklige Welt“, eine Gegend zirka achtzig Kilometer südlich von Wien, was mir damals sehr weit weg vorkam. Wir fuhren mit dem blauen Autobus der Linie „Mikes“ von der Embelgasse im 5. Bezirk weg und kamen nach drei Stunden am „Weißen Kreuz“ an, wo wir bei einem Greißler namens „Herr Mayer“ Quartier bezogen.

Meine Oma war damals schon so dick, dass sie zwei Sitze im Autobus benötigte, was zur Folge hatte, dass wir immer ganz hinten auf der durchgehenden Bank sitzen mussten, wo es am meisten schaukelte und mir nach einiger Zeit regelmäßig schlecht wurde. Mein Großvater alarmierte daraufhin den Busfahrer, der fluchend stehen blieb und mich aussteigen ließ. Ich kotzte schnell hinter irgendein Gebüsch und stieg dann wieder in den Bus, wo man mich mit gutmütigem Gelächter und mitleidigen bis aufmunternden Zurufen willkommen hieß: „Mochd jo nix, Buali, bessa gschbiem ois in d’Hosn gschissn!“

Folke Tegetthoff „Fabelhaft“

Folke Tegetthoff wurde 1954 in Graz geboren und ist ein österreichischer Schriftsteller und Erzähler.

Tegetthoff ist Organisator von Europas größtem Erzählkunstfestival, fabelhaft!NIEDERÖSTERREICH. Seit 2008 ist auch Bad Schönau Austragungsort dieses Festivals, seit 2012 sogar Hauptaustragungsort. In der Zwischenzeit hat sich eine enge Beziehung zwischen unserem Haus und Folke Tegetthoff aufgebaut. Auf unsere Frage ob er die Patenschaft für eines unserer Genießerzimmer übernehmen würde hat er folgendes geantwortet:
„Welche Ehre!!! Es wäre das erste derartige Zimmer in Europa – es gibt eine Suite, die meinen Namen trägt, in… Indien!!!“

Ernst Ferstl „Gedanken“

Ernst Ferstl wurde 1955 in Neunkirchen geboren und ist ein österreichischer Lehrer und Autor. Von ihm stammen vor allem Gedichte, Aphorismen und Haikus. .

Ernst Ferstl ist als eines von sieben Geschwistern auf einem Bauernhof in Zöbern aufgewachsen. Er besuchte die Grundschule in Zöbern, die Hauptschule in Aspang und daran anschließend das Realgymnasium in Neustadt. Nach einem Lehramtsstudium für Hauptschule in den Fächern Deutsch, Geografie und Wirtschaftskunde an der Pädagogischen Akademie in Wien unterrichtet er an der Hauptschule in Krumbach. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Unser Tipp: Gedankenweg

7 „Denkmäler“ (Gedanken) auf Holztafeln zum Innehalten und Nachdenken. Er führt entlang des Zöbernbach Radweges.

Erzherzog Johann „Wegweiser“

Erzherzog Johann war über einundzwanzig Jahre Besitzer der Herrschaft Thernberg rund 25 Autominuten von Bad Schönau entfernt. Hier unternahm er erste landwirtschaftliche Versuche und legte Gärten für den Obstbau an. Noch heute zeugen die unzähligen Streuobstwiesen der Buckligen Welt diese Zeit. Die Bucklige Welt ist Genussregion Apfelmost.

Thernberg war für den Erzherzog in den Jahren 1810 bis 1820 immer wieder ein Ort des Rückzugs, um seine Gedanken zu sammeln und neue Ideen zu entwickeln. Seine Überlegungen und sein Wirken waren stets davon geprägt, den Fortschritt zu fördern, aber nur dann, wenn Mensch und Natur keine Nachteile zu erwarten hatten. Erzherzog Johann wurde damit zu einem Vorreiter der Nachhaltigkeit – ein Wegweiser.

Einer Erzählung zu Folge, verletzte sich Erzherzog Johann bei einem Jagdunfall am Fuß. Steinböcke hatten ihm den Weg gezeigt und ihn sicher ins Tal begleitet. Unser Künstler Andreas Kopf hat sich durch diese Geschichte inspirieren lassen, und die Steinböcke auf dem Bild in diesem Zimmer mit dem „Steirischen Prinzen“ in Verbindung gebracht. So wie die Steinböcke den Erzherzog den Weg ins Tal gewiesen haben, war auch er Wegweiser seiner Zeit.

Eine Dokumentation des lokalen Wirkens des Erzherzogs und seiner Wegbegleiter in der Buckligen Welt können Sie in Thernberg besuchen.

Erasmus von Puchheim „Guter Geist“

Von diesem Zimmer aus, können Sie stolz und imposant Schloß Krumbach am Horizont sehen. In seiner heutigen Form wurde es durch Freiherr Erasmus von Puchheim im 16. Jahrhundert ausgebaut. Zu diesem Zeitpunkt hatte er die Stellung eines heutigen „Landeshauptmannes“.

In seinem Todesjahr ließ er 1571 an der Ortseinfahrt von Krumbach aus Bad Schönau kommend ein Bürgerspital für 6 Männer und 6 Frauen erbauen.

Heute wird ein Teil des Bürgerspitals gerne als Trauungsort für Hochzeiten genutzt. Im anderen Teil befindet sich ein Heimatmuseum. Die alte Rauchkuchl des Hauses ist zu einer Schmiede umgestaltet worden. Die Kapelle wird für Adventveranstaltungen, Maiandachten und um die Sommersonnenwende genutzt. Neben dem Spitalsgebäude stehen noch 3 weitere Bauten aus Holz. Ein altes Stübel aus dem Jahr 1486, ein Schüttboden und eine Mühle. Das liebliche Ensemble des Museumsdorfes wird gerne für Ausstellungen und Kulturveranstaltungen verwendet. Das Bild in diesem Zimmer zeigt dieses Bürgerspital. Andreas Kopf, Spontanrealist, hat es für Sie gemalt.

Erasmus von Puchheim kann für seine Zeit als großzügig und sozial eingestuft werden. Noch heute prägt sein Schaffen die Landschaft der Buckligen Welt – Er war ein „Guter Geist“.

Weingenuss zum selber nehmen

Der Hausherr und Weinakademiker Martin Dopler hat für sich selbst und für Sie besondere Weine ausgewählt. Lassen Sie den Abend genussvoll mit einem schönen Glas Wein ausklingen. Vielleicht unter dem Sternenhimmel – in einer Liege auf der Terrasse Ihres Zimmers.

Und übrigens, in zirka einer halben Stunde erreichen Sie mit dem Auto gleich 5 verschiedene Weinbaugebiete.

Tipps für Aktivitäten in der Umgebung

Klicken Sie auf den jeweiligen Tipp für mehr Informationen.

auftanken
In Bad Schönau:
Bad Schönau ist weit über die Landesgrenzen als Kurort bekannt. Verantwortlich dafür ist sein einzigartiges Heilvorkommen, ein natürliches Kohlensäuretrockengas. Es wird erfolgreich bei Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen angewendet. >mehr
Salzgrotte im VITALZEIT Hotel Weber
Die Salzgrotte tut gut bei
*) chronischen Atemwegs- u. Lungenbeschwerden
*) akuten Erkältungs- u. Infektionskrankheiten der Atemwege
*) Allergien d. Atemwege
*) Hautproblemen
*) Herz- u. Gefäßproblemen
*)  Stress und Angespanntheit
PREISE: Pro Sitzung Erwachsene Euro 13,–, Kinder von 0 – 5 Jahre Euro 2,–, Kinder von 6 bis 14 Jahre Euro 8,–
10er Block Erwachene Euro 110,–, Kinder von 0 – 5 Jahre Euro 18,–, Kinder von 6 bis 14 Jahre Euro 65,–
Gerne vereinbaren wir einen Termin für Sie!
e-Bike | Mountainbike | Rennrad

e-Bike: Bad Schönau liegt im Herzen der Buckligen Welt umgeben von ihren 1.000 Hügel. Damit auch die weniger geübten Radfahrer die Möglichkeit haben die sanfte Hügellandschaft zu bezwingen, stehen e-Bikes zur Verfügung. Gerne organisieren wir Ihnen ein Fahrrad.

Wandern
„Die mit Abstand beste Nerven-Heilanstalt ist die freie Natur“ mit diesem Spruch von Ernst Ferstl möchten wir  Sie gerne einladen, die Gegend rund um Bad Schönau zu Fuß erkunden.
Der „Weg der Blicke“, ein 100-minütiger Rundwanderweg gibt Ihnen die Möglichkeit, wunderbare Ausblicke zu genießen. Eine Wanderkarte liegt für Sie bereit, persönliche Tipps für Ihre Wanderung erhalten Sie von Ihren Gastgebern.
Rund um Bad Schönau:
Neusiedlersee > 80 km
Wien > 100 km
Graz > 100 km